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    Leserrezensionen


    Die Herzen der Männer
    von Nickolas Butler
    Männer unter sich 18. Januar 2018
    von begine

    Shotgun Lovesongs war schon ein guter Roman von Nickolas Butler.
    In dem Roman „Die Herzen der Männer“ befasst sich der Autor hauptsächlich mit Männern. Es fängt in einem Pfadfinderlager an. Der 13jährige Nelson
    hat keine Freunde und wird von den anderen Jungen auch noch gemein gemobbt. Von seinem Großvater hat er eine Trompete, da wird er in der Truppe der Trompeter. Der einzige Junge der Nelson wie ein Freund ist, ist Jonathan.
    In dem Roman zeigt der Roman, wie Kriege die Männer belasten. Nelsons Vater ein Trauma aus den 2. Weltkrieg mitbringt. Nelson selber macht den Vietnamkrieg mit. Dann lernen wir Jonathans Sohn Trevor kennen und dann ist Trevors Sohn Thomas schon 16 Jahre alt. Von den Männern lesen wir immer in Rückblenden. So erleben wir 3 Generationen mit ihren vielen Kriegen, an denen die USA beteiligt waren. Der Roman zeigt den Rückgang des Pfadfindergedanken. So richtig warm konnte ich mit diesem Roman nicht werden. Am Ende zog sich die Geschichte etwas. Trotzdem war der Roman nicht schlecht geschrieben, teilweise sogar sehr gut, aber vielleicht etwas zu lang.
    Trotzdem lesenswert-


    Die Macht der Musik 18. Januar 2018
    von Cyrana
    Wir schreiben das Jahr 1988. Mister Frank führt einen kleinen Plattenladen in der Unity Street. Die Straße ist klein und neben seinem Laden gibt es noch das Tattoo Studio von Maud, den polnischen Bäckerladen von Mister Nowak, den Devotionalienladen von Father Antony und das Beerdigungssinstitut der Williamsbrüder, in 5. Generation in der Familie. Man hilft sich gegenseitig oder geht auf ein Bier in den Pub. Ganz in der Nähe gibt es eine modernere Einkaufsstraße. Eine Baufirma versucht die Grundstücke aufzukaufen, doch die Bewohner wehren sich dagegen.
    Frank weigert sich, cds oder Kassetten zu verkaufen. Er verkauft nur Schallplatten und hat für jeden Kunden die passende Musik, auch wenn diese eine ganz andere Musikrichtung wollten. Bisher hat er diese Musik bei jedem "erhören" können. Bis eines Tages eine Frau in einem grünen Mantel vor seinem Mantel in Ohnmacht fällt. Ilse Brauchmann, eine Deutsche. Und Frank hört bei ihr keine Musik, er kann nicht auf Anhieb sagen, was ihr gefällt und das - und nicht nur das - verstört ihn.
    Dieses Buch ist eine Hommage an Schallplatten, gute Musik mit einer Botschaft (ob nun Klassik, Jazz, Funk, Punk oder was auch immer) und an die Freundschaft und den Zusammenhalt. Es empfiehlt sich schon bei der Lektüre die Lieder zu hören, so ist der Eindruck noch größer. Aber auch so gelingt es Rachel Joyce mit ihrem Schreibstil und ihrer Geschichte ein wunderbares Kopfkino zu erzeugen. Interessante Charaktere, die in keine Schublade passen und gerade dadurch so liebenswürdig sind. Ein Buch, das das Lesen mit Musik verbindet.
    Berührend 18. Januar 2018
    von begine
    Lauren Wolk konnte mich mit ihrem Jugendroman „Die Insel zwischen Himmel und Meer“ begeistern. Schon das Cover ist bunt und ansprechend. Die Autorin schreibt emotional und liebevoll.
    Der Roman spielt auf einer Inselgruppe in Amerika. Auf einer ziemlich kleinen Insel lebt Osh, da wird ein kleines Boot mit einem Säugling angetrieben. Weil sie so laut und viel schreit nennt er sie Crow. Zusammen mit Miss Maggie von der Nachbarinsel zieht er sie auf. Sie ist ein aufgewecktes Kind, das leider von den anderen Inselbewohnern gemieden wird. Als sie 12 Jahre alt wird, möchte sie wissen, wo sie herkommt. Es beginnt eine aufregende Suche und was sie herausfinden ist traurig und wertvoll für Crow. Die drei erleben eine gefährliche Zeit. Die Personen sind interessant beschrieben. Wie sie auf den Inseln leben und überleben kann der Leser bildhaft miterleben.
    Der Roman ist beeindruckend schön und poetisch. Er ist nicht nur für die Jugend ein Lesegenuss, sondern auch für ältere Semester, einfach berührend.